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Wie gefährlich selbst der Normalbetrieb sein kann, belegt die 2001 veröffentlichte Körblein-Studie des Umweltinstituts München. Für den Zeitraum von 1983 - 1993 wurde nachgewiesen, dass die Krebsrate bei Kindern in den Landkreisen um die bayerischen Atomkraftwerke um 29 % erhöht war. Um das AKW Gundremmingen betrug die Erhöhung sogar 38 %. Die Statistiker haben errechnet, dass in der Umgebung der drei bayerischen Atomkraftwerke - Gundremmingen, Isar, Grafenrheinfeld - 60 Kinder mehr an Krebs erkrankt sind, als im übrigen Bayern. |
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