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In allen Stationen des Brennstoff-"Kreislaufs" fällt radioaktiver Atommüll an. Es wird unterschieden zwischen schwach-, mittel- und hochradioaktiven Abfällen. Der besonders gefährliche und schwer zu behandelnde hochradioaktive Müll besteht zum größten Teil aus abgebrannten Brennelementen, die in den AKWs etwa alle drei Jahre ausgewechselt werden.
Der Atommüllberg in Deutschland besteht bis jetzt aus etwa 180.000 m³ radioaktivem Abfall, bis zum Jahr 2040 wird er auf Grundlage des Konsensvertrags zwischen Energiewirtschaft und Bundesregierung auf 331.000 m³ anwachsen. |
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